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Neuigkeiten

Feuer aus!

Kurzer Bericht zur aktuellen Lage: 
Die Nachlöscharbeiten konnten beendet werden. 
Das THW hat seinen Einsatz beendet und rückt ab. 
Die Freiwillige Feuerwehr Gresaubach verbleibt mit einer Brandwache vor Ort und kann vorrausichtlich morgen Früh den Einsatz beenden.
Der Löschbezirk Gresaubach bedankt sich recht herzlich bei allen Helfern, wie dem DRK, THW, den Löschbezirken der Sadt Lebach und Schmelz, der Polizei, aber auch ausdrücklich der Gresaubacher Bevölkerung für die Unterstützung und die hervorragende Zusammenarbeit!
Vielen Dank!

Großbrand in Gresaubach

Die Freiwillige Feuerwehr Gresaubach befindet sich seit der Nacht von Donnerstag auf Freitag, zuammen mit anderen Löschbezirken der Stadt Lebach, dem THW und dem DRK, noch immer im Einatz.

Aktuelle Informationen zum laufenden Einsatz finden sie auf unserer Facebook Seite: www.facebook.com/FWGresaubach

Außerdem berichten der Saarländische Rundfunk:

Aktueller bericht (05.07.2019) 

und die Saarbrücker Zeitung:

Flammen vernichten Heulager auf Bauernhof in Gresaubach

über die Ereignisse.

Die Anwohner von Gresaubach werden weiterhin gebeten ihre Türen und Fenster geschlossen zu halten.

Außerdem werden Ortskundige gebeten den Einsatzort großräumig zu umfahren.

Nachruf Josef Petry

Nachruf !

 

Totenkreuz

In tiefer Trauer nehmen wir Abschied von
unserem Alterswehrkameraden

OFM Josef Petry

02.04.1927 - 06.2019

  Während seiner Dienstzeit hat er sich stets vorbildlich 
zum Schutz und Wohle der Allgemeinheit eingesetzt.

Wir trauern um einen pflichtbewussten, immer hilfsbereiten Kameraden,
dem wir ein ehrendes Andenken bewahren werden.

Die Kameraden der
Freiwilligen Feuerwehr Gresaubach


Das Totengebet findet am Dienstag, den 25.06.2019 um 18.00 Uhr in der Pfarrkirche Herz-Jesu Gresaubach statt.

Die Verabschiedungsfeier findet im Rahmen einer heiligen Messe mit anschließender Beisetzung am Mittwoch, den 26.06.2019 um 14.30 Uhr statt.

 

Gemeinschaftsübung mit dem LBZ Schmelz

Am 04.06.2019 um 19:15 Uhr fuhren einige Feuerwehrfahrzeuge durch den Stadtteil Gresaubach. Eine unklare Brandmeldung im Bereich Kleegarten war der Grund für die Alarmierung zur Gemeinschaftsübung der Freiwilligen Feuerwehren Löschbezirk Schmelz und Gresaubach.

Im Kleegarten 62, in Gresaubach, brach ein Feuer aus. Eine Person, dargestellt durch einen Dummy, war noch von den Flammen eingeschlossen und musste gerettet werden. Das Übungsobjekt hatte für die beteiligten Feuerwehren einen besonderen Charme, da die Wasserversorgung recht schnell an ihre Kapazitäten stößt. Zudem konnten an diesem Objekt verschiedene Einsatzszenarien parallel geübt werden.

So galt es die Personenrettung durchzuführen, eine ausreichende Wasserversorgung sicherzustellen und die Brandbekämpfung durchzuführen. Koordiniert wurden alle Einsatzmaßnahmen aus dem Einsatzleitwagen der Feuerwehr Schmelz.

Zusätzlich wurde ein Szenario mit einer eingeklemmten Person unter Fahrzeug geübt.

Im Anschluss an die Übung gab es bei der Freiwilligen Gresaubach im Feuerwehrgerätehaus noch einen kleinen Imbiss für die Übungsteilnehmer. Bei der Nachbesprechung der Übung wurde konstruktives Feedback gegeben, womit wir uns und unsere Arbeit kontinuierlich verbessern werden.

Für die Zukunft wünschen wir uns weiterhin diese gute Kameradschaft mit dem Löschbezirk Schmelz und dass wir noch zu vielen spannenden Übungen und wenig echten Einsätzen in diesem Umfang ausrücken müssen.

Schmelz 5Schmelz3

Schmelz1Schmelz4

Schmelz6Schmelz10

Schmelz2

 

Übung mit Rauch, Feuer und Wasser!

Übung mit Rauch, Feuer und Wasser!

Diesen Samstag (13.04.2019) hatten wir die Gelegenheit die auf dem Truppenübungsplatz der Bundeswehr vorhandenen Häuser zu einer sehr aufwändigen und anspruchsvollen Übung zu nutzen.

Mithilfe von Magnesium Fackeln, Rauchpatronen und einem speziellen gasbetriebenen Brandsimulationsgerät, wurde der Brand in einem Mehrparteienhaus dargestellt, bei der eine Person, welche im untersten Geschoss (UG) wohnhaft ist, vermisst wurde.

Der Angriffstrupp begann nach zügiger Erkundung durch den Gruppenführer unverzüglich unter schwerem Atemschutz mit der Menschenrettung, bei gleichzeitiger Brandbekämpfung, da der Brandherd ebenfalls im untersten UG im Treppenhaus lokalisiert wurden konnte.

Nach ablöschen des Brandherdes konnte der Angriffstrupp, trotz der starken Verrauchung, schnell und effektiv, mit Hilfe der mitgeführten Wärmebildkamera, das UG nach der vermissten Person absuchen.

Nach dem angenommenen Eintreffen weiterer Kräfte der Feuerwehr der Stadt Lebach, konnte der Wassertrupp, welcher vorher als Rettungstrupp bereitstand, mit der Durchsuchung der restlichen Etagen beginnen.
Dabei konnte er eine Entlüftungsöffnung im oberen Bereich des Treppenhauses schaffen. 
Durch den am Hauseingang bereitgestellten Lüfter konnte so der Fluchtweg über das Treppenhaus schnell von Rauch und giftigen Gasen befreit werden.

Nachdem das komplette Haus durchsucht wurde, konnte Entwarnung gegeben werden. 
Alle Personen konnten das Haus rechtzeitig verlassen, bzw. waren nicht anwesend.

Wie üblich wurde nach Übungsende in der Truppe gemeinsam nochmal der komplette Übungsverlauf diskutiert.
Dazu zählt der Austausch an Ideen, Kritik und Lob damit eine solche Situation auch im Ernstfall möglichst sicher und effektiv abgearbeitet werden kann.

Wir bedanken uns recht Herzlich bei unseren internen Ausbildern und den Verantwortlichen der Bundeswehr, für den betriebenen Aufwand und die Möglichkeit eine solche realistische Übung durchzuführen.

   
© Freiwillige Feuerwehr Lebach - Löschbezirk Gresaubach -